Neues aus der Akademie

Was wäre eine Akademie ohne Liebesgeschichte? Richtig: langweilig! https://www.amazon.de/dp/B0783N17C6

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Worum es geht?


Die Journalistin Esther ermittelt „undercover“ im Auftrag der „Schwarzen Herrin“ in der Akademie.
Die Akademie ist ein elitäres Bildungsinstitut der sogenannten „Gemeinschaft von Schloss B.“
Noch bevor Esther ihrem Auftrag gerecht werden kann, die dort vermuteten, geheimen Machenschaften der Führungsetage aufzudecken, gerät sie in haarsträubende, mitunter auch gefährliche Situationen.

Katjuscha

Die Private Ermittlerin Svetlana Alexandrova gerät bei Recherchen in einer Kurklinik auf die Spur eines internationalen Frauenhändlerrings. Als Svetlana plötzlich verschwindet, beginnt eine fieberhafte Suche nach ihr. Ist der Direktor der Klinik einer der Drahtzieher? Nachdem Interpol die Suche aufgegeben hat, beginnt Svetlanas Freund Boris zusammen mit einer Reporterin der Sache auf eigene Faust nachzugehen. Die Spur führt ihn über Istanbul, Sewastopol, Saudi-Arabien bis nach Moskau – mitten hinein in ein dunkles Familiengeheimnis. Mehr und mehr breiten sich Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung aus. Doch Boris und Svetlana verbindet eine unglaubliche Fähigkeit …

Hier ahnt die Heldin noch nicht, was auf sie zukommt …

#Textschnipsel aus Katjuscha

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…Sollte sie dafür durchhalten?

Der darauf folgende Tag diente der Vorbereitung. Morgens hatte sie in dem schönen Buch einen Spruch von Buddha gelesen, wer immer das auch war: do not dwell in the past, do not dream of the future, concentrate the mind on the present moment. Sie war heiter und melancholisch zugleich. Vielleicht würde alles gut. Auf alle Fälle war sie neugierig.

Eine Schneiderin kam. Auf dem Fest sollten sie ein schönes Kleid tragen, um den Männern zu gefallen. Sie durften sich aus dem reichhaltigen Angebot, das die Schneiderin mitgebracht hatte, sogar selber etwas aussuchen. Sie ging danach, was ihr gefiel und entschied sich für ein nachtblaues, leicht ausgestelltes Kleid mit langen Ärmeln. Es war aus leicht glänzendem Taft und darüber wurde eine weiße Schürze mit Rüschen an den Rändern gebunden. Dazu gab es weiße, lange Strümpfe und zwei weiße Schleifen fürs Haar. Es passte wie angegossen. Als sie sich im Spiegel betrachtete, hatte sie das Gefühl, so etwas schon einmal angehabt zu haben. Die Schneiderin meinte, das würden hier die Mädchen zum Abschluss der Schullaufbahn anziehen. Es sei eine gute Wahl. Neue Schuhe bekam sie auch noch. Sie hatten recht hohe Absätze und sie musste eifrig üben, damit zu laufen, ohne umzuknicken.

Die Blonde bekam ein recht kurzes, schwarzes Lederkleid. Sie sah hinreißend darin aus, auch wenn die halterlosen schwarzen Spitzenstrümpfe etwas verwegen erschienen. Aber die Blonde wollte auf jeden Fall einen Mann abkriegen. Sie hatte die dunkle Erinnerung, dass das gut dafür war.

Ausweglos?

Ausweglos? Die Heldin kämpft um ihr Leben …

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#Leseprobe: Beweg dich endlich! – Und wenn das Ungeheuer …

– Es gibt kein Ungeheuer! Du hast geträumt!

Vorsichtig, aber mit großem Kraftaufwand, wie es ihr erschien, bemühte sie sich, die rechte Hand zur Faust zusammenzuballen. Da war etwas im Weg. Was war das? Fühlte sich kalt an, wie Metall. Metall? Prüfend versuchte sie es noch einmal, jetzt auch mit der linken Hand. Sie war so kraftlos. Aber … Nein! Doch, jetzt war sie sich sicher. Das war … Das waren …

Nimm dich zusammen! Rüttele daran!

Tatsächlich, das waren Ketten. Es rasselte! Schlagartig jagte die Panik Lebensenergie in sie zurück. Die hatten sie in Ketten gelegt! Der verzweifelte Schrei, der sich über ihre Lippen zu drängen suchte, katapultierte die nächste Erkenntnis empor: Sie war auch geknebelt!

Weitere #Leseproben: https://www.facebook.com/JeanP.Katjuscha/

Mr. und Mrs. Philips

Mr. und Mrs. Philips – Gefährliches Spiel
Bei Recherchen nach verschwundenen Personen kommen die Privaten Ermittler Bea und Marc einem mysteriösen Geheimbund auf die Spur, der unter dem Deckmantel klösterlicher Traditionen patriarchale Bräuche aus dunkelster Vergangenheit pflegt. Handelt es sich dabei um die längst totgeglaubten „Immaculati“? Um hinter die Kulissen schauen zu können, werden sie Mitglieder dieser Gemeinschaft.
Schaffen sie es, gute Miene zum bösen Spiel zu machen? Können sie dem geheimnisvollen „Immaculatenforscher“ Gregori Romanescu trauen? Als Bea entführt wird, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, der Marc durch halb Europa und schließlich in seine Heimat, die schottischen Highlands führt – hinein in ein verdrängtes Familiengeheimnis.

Aus der Reihe „Mr.& Mrs. Philips ermitteln“ bisher erschienen:

„Immaculati – Gefährliches Spiel“

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„Utopia – Gefährliche Träume“

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Utopia – Die Namen

Jean P.

«Hast du schon einmal darüber nachgedacht, warum du YD17 heißt?»

«Na, wegen Utopia, oder? Ist doch eine Kurzform unseres Genoms. YD23 meinte, das hätte auch was mit der Paarbildung zu tun. Er hat nur noch nicht rausgekriegt, in welcher Weise. Das war, aber bitte auf keinen Fall weitersagen, als er eine Zeit lang die Pillen nicht geschluckt hat. Seit er sie wieder nimmt, weil man ihn erwischt hat, kann er sich an gar nichts mehr erinnern und überhaupt nicht mehr klar denken. Er hat auch Schmerzen und muss wohl auf die Intensivstation!»

«Oje, dann haben sie seine Dosis erhöht!» Dabei sah sie ihn angstvoll an, so als befürchte sie, dass ihm das auch passieren könne.»

«Hör zu», fuhr sie flüsternd fort, «ich weiß ein paar Dinge, da wir Frauen andere Pillen bekommen und meine Dosis zudem geringer ist, weil ich ein Kind bekomme, wie du weißt.»

Nun strich sie sorgsam…

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Utopia – Die Namen

«Hast du schon einmal darüber nachgedacht, warum du YD17 heißt?»

«Na, wegen Utopia, oder? Ist doch eine Kurzform unseres Genoms. YD23 meinte, das hätte auch was mit der Paarbildung zu tun. Er hat nur noch nicht rausgekriegt, in welcher Weise. Das war, aber bitte auf keinen Fall weitersagen, als er eine Zeit lang die Pillen nicht geschluckt hat. Seit er sie wieder nimmt, weil man ihn erwischt hat, kann er sich an gar nichts mehr erinnern und überhaupt nicht mehr klar denken. Er hat auch Schmerzen und muss wohl auf die Intensivstation!»

«Oje, dann haben sie seine Dosis erhöht!» Dabei sah sie ihn angstvoll an, so als befürchte sie, dass ihm das auch passieren könne.»

«Hör zu», fuhr sie flüsternd fort, «ich weiß ein paar Dinge, da wir Frauen andere Pillen bekommen und meine Dosis zudem geringer ist, weil ich ein Kind bekomme, wie du weißt.»

Nun strich sie sorgsam behütend, beinahe andächtig mit beiden Händen über ihren dicken, kugelrunden Bauch. «Es ist jetzt bald so weit.» Eine geraume Weile blieb sie ganz in sich versunken sitzen, bevor sie fortfuhr: «Meine Erinnerung reicht zurück bis zu der Zeit, als wir herkamen. Das Kind kann von keinem Mann sein, der hier lebt, außer …»

«Außer?», unterbrach er sie, dem Impuls einer Ahnung nachgebend.

«Ich habe manchmal das Gefühl, dass wir zusammen hierhergekommen sind, aber genau weiß ich das nicht mehr. Sie haben mich damals untersucht, und als sie festgestellt hatten, dass ich schwanger bin, haben sie mich ganz lange isoliert. Das hatte ich irgendwie vergessen, aber in letzter Zeit habe ich so seltsame Träume.»

Es war kühl in diesem geheimen Kellerraum unter dem Frauentrakt. Neulich erst hatten sie einen unterirdischen Geheimgang entdeckt, der vom anderen Gebäude hierherführte. Tief in ihm meldete sich das Bedürfnis aufzustehen und sie in seine Arme zu nehmen, um sie zu wärmen. Doch er traute sich nicht so recht.

«Kannst du mich bitte mal in die Arme nehmen? Mir ist so kalt!» Konnte sie Gedanken lesen? Schnell hockte er sich neben ihren Stuhl und wärmte sie, so gut er konnte. Zitterte sie?

«Was träumst du denn?», stieß er ihren ins Stocken geratenen Redefluss wieder an und fühlte, wie sein Herz zu pochen begann. Ob sie das merkte?

Sie merkte es. «Vielleicht spinne ich ja, bleib also bitte ruhig und gelassen, okay?»

«Darf ich mal meine Hand auf deinen Bauchlegen?», ignorierte er diese Bemerkung.

«Ja», hauchte sie nur und dann brach es hervor.

Weiterlesen? https://www.hugendubel.de/de/buch_kartoniert/jean_p_esther_novalis-utopia-44853257-produkt-details.html

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https://www.weltbild.de/artikel/ebook/utopia_39501134-1

Weihnachten in der Akademie

Was viele nicht wissen: Die “Schwarze Herrin” unterrichtet nicht nur an der Akademie, kurz vor den Weihnachtsferien hält sie in der Bibliothek eine Lesung ab. In diesem Jahr liest sie aus “Die Akademie” von JeanP.. – Das Pikante daran: In diesem Buch wird verraten, wer sie wirklich ist!
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Mehr von der “Schwarzen Herrin” gibt’s übrigens hier:
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